Lesbos 8 - Wer Frieden sucht findet Krieg

Ich habe einige Anläufe gebraucht bis ich alles geordnet hatte und aufschreiben konnte und ehrlich gesagt, habe ich mich auch eine Weile davor gedrückt, aus Angst vor den Emotionen, die beim Schreiben hochkommen. Es ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her, als ich nach Lesbos ging und ich bin immer noch viele Sachen am verarbeiten und versuchen zu verstehen.

Mitte April bin ich, nach einer arbeitsreichen Pause in der Schweiz, noch mal nach Lesbos/Griechenland gegangen, diesmal aber eher um die Organisation „Clean Wave“, auf die Beine zu stellen, als direkt mit den Flüchtlingen zu arbeiten. Falls ihr es nicht mehr ganz präsent habt: bei „Clean Wave“ wollen wir das Meer rund um die Insel und die Insel selber vom Abfall befreien, der sich vor allem durch die Überfahrten angesammelt hat oder auf den Meeresgrund gesunken ist.

Obwohl ich keine direkte Volunteerarbeit mit dem Flüchtlingen mehr gemacht habe, war ich trotzdem täglich mit der Situation auf der Insel konfrontiert. Auch nach mehr als einem Monat Wegbleiben hat sich die Situation kaum ver- bessert. Eher im Gegenteil: Es kommen immer noch viele Bote an und nur wenige können die Insel verlassen und die Probleme drehen sich im Kreis: Je mehr gespendete Kleider man herausgibt, desto mehr werden sie weggewor- fen und liegen in den Strassen herum. Je mehr man versucht Frauen, Kinder und Minderjährige zu schützen, desto mehr isoliert man sie. Je mehr Hilfsprojekt und Organisationen vor Ort sind, desto mehr wehrt sich die Regierung und desto grösser wird der Konkurrenzkampf unter den Organisationen. Je schlimmer die Situation, desto grösser wird die Gewaltbereitschaft. Um nur mal einige zu nennen. Für alle diese Probleme braucht es mehr Ressourcen wie Freiwillige, Geld, Kleider, Essen, Aufmerksamkeit usw. als vorhanden sind und diese fehlen dann wieder anderswo und so geht es weiter und weiter und weiter. Ich möchte euch jetzt aber von einem Erlebnis erzählen, das äusserst schockiert hat und mir immer noch tief in den Knochen sitzt.

Da ich ja Freundschaft mit ein paar Kindern und auch Erwachsenen in Pikpa geschlossen habe, ging ich von Zeit zu Zeit vorbei um diese zu besuchen. An einem Tag konnte ich mit einer der Gründerinnen Efi zurück in die Stadt mitfahren, aber mit der Bedingung, dass wir erst noch bei einer Frau vorbeifahren, um ihr Essen und Kleider zu bringen. Ich fragte nach, wieso gerade diese Frau eine „Spezialbehandlung“ bekam und erfuhr, dass die Afghanin ihren Mann in Moria verloren hatte, da für sein Herzleiden zu wenig ärztliche Hilfe vor Ort war. Später an diesem Tag fuhr ich am Saphousquare dem Stadtzentrum von Mitilini vorbei und sah Frauen, Männer und Kinder dort stehen und sitzen. Ich las ihre Banner: „Are we not humans?“ „Where is United Nation?“ „We want Peace not Violence.“ „We have heard Promises. We want Reactions.“ und sah ein Bild von eben diesem Mann, der in Moria gestorben war und dessen Frau wir früher an dem Tag Kleider und Essen gebracht hatten. So ging das ein paar Tage, die ca. 200 Menschen aus Afghanistan schliefen auf dem Platz und demonstrierten friedlich. Demonstration auf dem Saphousquare

Ein friedlicher Saphousquare

Bis zu dem Sonntag, den 22. April 2017, an dem es einen Militärmarsch auf der Insel gab, bei dem zu irgendeinem Feiertag die griechische Flagge gehisst wurde. Der Marsch wurde von einer Gruppe Rechtsextremen von der Insel und aus Athen begleitet. Die Stimmung dort war wohl schon angespannt, da die Flagge beschädigt wurde und man den Flüchtlingen dafür die Schuld gab. Nach dem Marsch machten sich die Rechtsextremen auf den Weg zum Saphousquare, wo immer noch die 200 Afghanen*innen mit Kindern friedlich und nichts ahnend demonstrierten. Als diese merken, dass der Aufmarsch ihnen galt, bildeten die Männer zwei Kreise um die in der Mitte sitzenden Frauen und Kinder und bleiben so stehen. Ca. 15 Polizisten stellen sich zwischen den Kreis und die Rechtsextremen. Das war ungefähr Zeitpunkt, um 20:00, an dem ich nach einem wunderschönen Tag am Strand zurückkam und am Square vorbeifuhr. Ich beschloss hin zu gehen, um zu sehen/fragen, was los war.


Ich ging durch die Menschenmenge, versuchte dem Gedrängel aus dem Weg zu gehen und entschuldigte mich, wenn ich jemandem ankam, bis ich auf eine Reihe Polizisten traf. Ich fing an dem Geschrei um mich und den bösen Blicken etwas mehr Beachtung zu schenken und merkte, dass ich völlig auf der falschen Seite stand. Obwohl nach Lesbos zu gehen um Flüchtlingen zu helfen an sich schon als politische Tat bezeichnet werden kann, zähle ich mich nicht zu einer aktiv, politischen Seite und sehe mich eher als Helfer. In der Situation war jedoch schnell klar, auf diese Seite gehörte ich nicht hin. Ich versuchte auf die andere Seite zu gelangen und wurde mehrmals geschubst und angeschrien. Als ich auf der anderen Seite des Platzes ankam, kamen die ersten offenen, gefüllten Petflaschen, auf die Gruppe der Demonstranten aber auch auf die, die aussen standen, geflogen. Irgendwie etwas überfordert und unsicher wie und ob wir handel sollten, blieben wir neben den Demonstranten stehen. Ich überlegte mir einen kurzen Momentan lang, nach Hause zu gehen, mit die Decke über den Kopf zu ziehen und die Ohren zu zuhalten, bis alles vorbei ist. Entschied mich aber dagegen, als in dem Moment die ersten brennenden Materialien und Steine geflogen kamen.


Schutz und Rauch

Wir stellten mit Schrecken fest, dass die offenen Petflaschen mit Benzin gefüllt waren und die Rechtsextremen anfingen „Burn them alive“ zu schreien. Die Afghanen blieben aber ruhig in ihrem Kreis stehen, löschten das Feuer und spannten ein Dach aus Wolldecken über die Frauen und Kinder. Ich überlegte, wieso ich immer noch hier stand, ohne irgendetwas zu tun oder tun zu können und beschloss Wasser zu holen, damit sie wenigstens etwas zu trinken hatten. Als eine Freundin und ich mit dem Wasser zurückkamen, verteilten wir es, erhielten aber nicht viel dank dafür und ich fühle mich noch nutz- und hilfloser als vorher. So standen wir dort, unfähig zu helfen und doch ohne nach Hause gehen zu wollen, und sangen zwischen- durch ein Lied mit der Vorstellung so etwas Spannung wegnehmen zu können, wurden aber vom Anführer der Demonstration zurechtgewiesen, dass das ihre Demonstration sei und wir still sein sollen.


Ich beobachtete den Anführer eine Weile und war beeindruckt, wie er es schaffte 200 Männer und Frauen so ruhig zu halten, die angeschrien und angegriffen wurden. Er redete auf sie ein, nahm ihren Kopf zwischen die Hände, wenn sie sich nicht beruhigen wollten und schaute ihnen lange in die Augen. Sie hören auf ihn, alle, immer und immer wieder, egal ob Steine oder Feuer geflogen kamen. Die Stimmung wurde trotzdem zunehmen angespannter und ich fragte mich, wie lange es dauern wird bis die Angreifer von der anderen Seite kamen oder die Demonstranten die Nerven verloren und zurückwarfen - doch es schien als würden die Angreifer auf etwas warten. Einige der „Zuschauer“, Solidarischen-Unterstützer und Freunde, ich nenne sie jetzt mal Helfer, gingen auf die Angreifern zu und fragten sie über ihr Vorhaben aus. Sie kamen zurück mit dem Antworten, dass sie warten, bis die Frauen und Kinder weg seien um dann „richtig“ anzugreifen.

Irgendwann musste ich auf die Toilette und ging ein Café. Ich war sicher nicht fünf Minuten weg und als ich zurück- kam, war die Situation eskaliert. Ich lief direkt in eine Tränengaswolke, riss mir den Schal vor den Mund und schaute mich blinzelnd um. Die Rechtsextremen waren offenbar noch mehr geworden und wurden von wütenden Inselbewohnern unterstützt. Sie griffen jetzt von allen Seiten an, obwohl die Frauen und Kinder immer noch in der Mitte des Kreises waren. Einige von den Frauen und Kinder kamen heraus manche, hielten sich den Kopf und Blut lief ihnen über die Finger, einige hyperventilierten, andere brachen zusammen, die Kinder weinten oder schauten starr vor Schreck vor sich hin. Ich rannte zu einer Frau hin, die auf einer Bank eines Restaurants zusammengebrochen war und hyperventilierte, ihr kleiner Sohn stand daneben und weinte. Ich nahm ihren Kopf zwischen die Hände und versuche sie zu beruhigen in dem ich ihr zuredete, das machte ich solange, bis sich ihr Puls und ihr Atem beruhigt hatte. Ihr Klammergriff an meinem Arm löste sich und dann brach sie komplett zusammen. Als ich sie nicht mehr halten konnte, kam uns jemand zu Hilfe. Sie hoben sie hoch und brachten sie aus dem Getümmel. Ich nahm ihren Sohn auf den Arm und merke, dass er klatschnass war. Er klammert sich an mich und schaut immer wieder panisch und weinend zu seiner Mutter. Wir befanden und irgendwo auf einer der kleinen Strassen rund um dem Platz merkten, dass wir dort nicht bleiben konnten und bogen um die nächste Ecke. Dort befanden sich noch mehr Frauen, Kinder und Helfer. Ich schaute mich um und überlege fieberhaft, wo wir die Leute in Sicherheit bringen könnten. Nach Moria ging nicht, zu weit, zu unsicher und sie hatten ihren Platz und ihre Unterkünfte durch den „Umzug“ auf den Platz für die Demonstration verloren, die beiden Kaffes, die politisch aktiv waren, kamen auch nicht infrage, da deren Türe und Fenster von den Rechtsextremen auf der Stelle eingeschlagen würden.

Ich spürte zum ersten Mal in meinem Leben, was es heissen muss keinen Platz zu haben an den man gehen kann, keine Sicherheit, kein Zuhause und auch keine Polizei, zu der man gehen kann und von der man unterstützt wird, völlig ausgeliefert. Der Puls der Frau war so niedrig, dass wir beschlossen sie in Spital zu bringen. Das Spital befand sich auf der anderen Seite der Stadt,.also hoben wir die Frau hoch und rannten los, der kleine Junge an meiner Hand. Auf dem Weg wurden wir beschimpft, angespukt und angerempelt. Sogar vor dem kleinen Jungen, mit tränengefüllten Augen, wurde kein Halt gemacht.


Irgendwo vor einem Ladeneingang sah ich einen Mann auf eine Frau einreden: „M*“.. „M*“. Ich schaute hin und erkannte die Frau: Sie war die Übersetzerin von Bashira. Ich drückte die Hand des Jungen einem Mann in die Hand, der die Mutter trug und rannte zu M*. Der Mann war ihr Ehemann, er schaute mich an und sagte „Asthma“ und ich sagte „Fuck“. Wir hoben sie hoch und rannten los. Irgendwann hielt er an und erklärte mir, dass sie eine Plastiktüte brauchte und hineinzuatmen, das half gegen das Asthma. Ich hielt den Sack und sagte ihm er solle mit ihr reden, um sie zu beruhigen. Es half, ein bisschen, aber nicht genug. Wir rannten zu einem Taxi, und wollten ins Spital, der Taxifahrer wollte uns aber nicht mitnehmen. In dem Moment kam einen Krankenwagen und wir konnten sie dort mitgeben. Ich beschloss nicht mitzugehen, da schon genug Menschen dabei waren, und machte mich auf den Weg zurück. Auf der grossen Strasse, die zurück zum Platz führt, sah ich das ganze mal von der anderen Seite und befand mich plötzlich hinter den Angreifern, welche in der ganzen Stadt metallene Abfallcontainer zusammen- gesammelt hatten und diese brennen auf die Demonstranten zuschoben. Ich bekam es etwas mit der Angst zu tun und bog in die nächste kleine Strasse ab. Dort hat sich eine kleine Gruppe um einen der Angreifer gebildet, der am Boden lag und selber irgendetwas abbekommen hatte. Ich blieb kurz stehen, beschloss aber dann weiter zu gehen um den Frauen, Kindern und Verletzten auf dem Platz zu helfen. Es sah aus wie im Krieg, überall lagen Bausteine, Glasscherben und verkohlte Dinge herum, zwischendurch eine Blutlache oder Gruppe um eine Person am Boden. Ich kämpfte mich weiter, bekam zwischendurch etwas an den Kopf oder Körper und drückte mich zwischen den Beinen der Männer die immer noch in zwei Kreisen standen durch zu den Frauen und Kinder in der Mitte. Die Frauen sassen zitternd unter dem Wolldeckendach und versuchten mit den Armen die Kinder zu schützen. Ich fragte, ob sie nicht raus kommen wollen, bekam aber nur verständnislose Blicke: Ich fragte weiter, bis ich eine Frau fand, die Englisch konnte und welche mir erklärte, sie wollen hierbleiben. Ich traute meine Ohren nicht, um sie herum befanden sich Personen, die sich das Ziel gesetzt hatten die Demonstranten die ihren Platz besetzten umzubringen und anzuzünden und sie sassen mit ihren kleinen und grossen Kindern auf dem Platz und wollte sich nicht rühren. Ich schlussfolgere, dass es wohl daran liegt, dass sie mich nicht kennen, und hole jemanden anderes. Die Antwort blieb die gleiche. Ich verstand, meine sowieso schon einsturzgefährdete Welt, jetzt gar nicht mehr und fing an herumzufragen. Dabei fand ich heraus, dass der Demonstrationsanführer, den ich einige Stunden zuvor noch zu bewundert habe, auch bei den Frauen das Sagen hatte und ihnen trotz der Gefahr befahl, dort zu bleiben. Also musste ich die Frauen wohl oder übel dort zurückzulassen. Das gute daran, dass alle auf den Anführer hörten war, dass sie immer noch nicht zurück angriffen, denn dann hätten die Polizei, die eh schon masslos in der Unterzahl war, gar nichts mehr ausrichten können. Auch die Gruppe der Demonstranten hatte sich vergrössert und ich merkte, dass die Stimmung innerhalb der Gruppe langsam kippte und sah ein paar Junge Afghanen nach Steinen zu greifen. Ich und andere versuchte ihnen die Wurfgeschosse aus der Hand zu nehmen und sie daran zu erinnern, dass das ja nicht ihr Plan sei, obwohl ich gut verstehen konnte wie wütend, aufgebracht, frustriert und verängstigt sie waren. Am Rande des Platzes hatte sich ein kleines, Ärzteteam zusammengefunden zu dem alle Verletzten gebracht wurden. Ich trug, schleifte und bugsierte also alle Männer mit Löchern in den Köpfen, gebrochenen Armen und Atemnot zu den Ärzten. Sie verarzteten sie so gut es ging. Was mit ihnen danach geschah, bekam ich nicht mit. Ich gehe davon aus, dass sie wieder zurück in die Demonstration gingen. Irgendwann hörte ich auf zu zählen. Mit einem Ohr hörte ich wie ein Übersetzer, den ich aus dem Mosaik Center kannte, sagte: "Das ist nichts, dort wo ich herkomme werden Menschen schon nur fürs demonstrieren erschossen." und einmal mehr wurde mir bewusst in was für einer friedlichen Schweizer Blase ich doch lebe.

Es war etwa 4 Uhr morgens, als die Polizei es schafft die Gruppe der Rechtsextremen und wütenden Anwohnern, obwohl sie im Verlauf der Nacht immer grösser geworden ist, zurückzudrängen. Die Situation war aber noch nicht deeskaliert und niemand wusste genau, was vor sich ging. Da wir nicht mehr viel tun konnten, fing ich mit ein paar anderen an den Platz zu „putzen“ und werde erneut vom Führer der Demonstration zurechtgewiesen, wir sollen auf- hören damit, denn sie wollen das die Medien darüber berichten und festhalten. Was natürlich nicht zugunsten der Demonstranten passierte und die Putzarbeiten mussten von der Stadt übernommen werden. Plötzlich fuhren mehrere Kastenwagen vor und fangen an die Afghanen zu verhaften, die Kinder, die Frauen und die Männer. Die Polizei drängte alle anderen zurück und wir mussten bestützt zusehen, wie die Menschen die die ganze Nacht auf dem Platz ausgeharrt hatten, ohne irgendetwas zu tun, ausser dort zu stehen, verhaftet wurden. Wir erfuhren, dass das die Forderung der Rechtsextremen war, damit sie mit de Schlägerei aufhörten. Die Polizei ging darauf ein und verhaftete und transportierten alle ab. Wir konnten nichts mehr tun.

Ich bemerkte, dass ich seit 20:00 nichts mehr gegessen und getrunken hatte, und setzte mich in den ganzen Stunden zum ersten Mal hin. Meine Knie zitterten, ich schlotterte und mit war sturm vom Tränengas. Und da wir nichts mehr tun konnten, beschloss ich nach Hause zu gehen. Es war der angsteinflössenste Nachhauseweg, den ich je erlebt habe und konnte mir wieder sehr gut vorstellen sie es sich anfühlen musste kein sicheres Zuhause zu haben. Ich ging alleine durch die kleinen, dunklen Strass Mytilinis, mit dem Wissen dass hinter jeder Abzweigung ein Rechts- extremer stehen könnte und mich, wie ich überzeugt bin, windelweich geprügelt hätte.

Niemand wusste, wo ich wohnte und niemand wartete zuhause, bis ich sicher ankam. Ich schaffte es aber ohne Zwischenfälle und rannte das letzte Stück zu meinem Appartment, stürzte hinein und verriegelte die Tür, sooft es ging. Als ich in der Dusche das Blut und den Schmutz von mir abwusch, kamen die Tränen. Ich war hin und hergerissen zwischen dem Frohsein, mein sicheres Heim, meine warme Dusche und mein weiches Bett zu haben und dem Wissen, dass die Flüchtlinge, die schon ihr Heimatland, ihr Zuhause, zum Teil ihre Familien verlassen und zurücklassen mussten, ihr Camp verliessen, um ein Zeichen zu setzen, jetzt auf der Strasse von Mytilini sassen oder in dessen Gefängnis, obwohl sie nicht einen einzigen Stein geworfen hatte. Irgendwann legte ich mich ins Bett und schlief erschöpft ein. (Dezember 2017 - April 2018) *Namen zum Schutz der Menschen unkenntlich gemacht